Vorwort
Einleitende Gedanken zu meinem Verstehenshintergrund
I Zur Sprache bringen
Wie arbeitet ein Psychoanalytiker?
Zum Verhältnis von Gegenübertragung und projektiver Identifikation
Netze und Gefäße zum Bergen von Abwesendem und Verlorenem. Gedanken zur Rolle der Sprache im Rahmen einer...
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Vorwort
Einleitende Gedanken zu meinem Verstehenshintergrund
I Zur Sprache bringen
Wie arbeitet ein Psychoanalytiker?
Zum Verhältnis von Gegenübertragung und projektiver Identifikation
Netze und Gefäße zum Bergen von Abwesendem und Verlorenem. Gedanken zur Rolle der Sprache im Rahmen einer psychoanalytischen Theorie der Symbolbildung
Wittgenstein - Psychoanalyse - Bion. Versuch einer Verbindung
II Phänomene des Zeiterlebens
Trauma und Zeiterleben. Theoretische Überlegungen
Pathologische Phänomene des Zeiterlebens. In den Vorhöfen von Zeiträumen
Die Depression als »Zeitkrankheit«. Wenn Zeiträume nicht zu Spiel- und Denkräumen werden
III Leibhaftig: Fühlen, Denken, Sprechen
Das Körper-Ich als Kommunikationsmittel. Psychoanalytische Entzifferungsversuche archaischer Wahrnehmungs- und Denkweisen
Wenn der Körper - nicht - spricht.
Denken lassen oder selber denken. Denkstörungen als Teil einer narzisstischen Abwehrorganisation im Licht innerer und äußerer Realität
Sich begegnen und sich verfehlen im Sprachraum des psychoanalytischen Prozesses
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