Einleitung 9
Platon und die philosophische Abkehr vom Mythos 19
Einleitung: Platons Einheitsdenken unter der Idee des Guten 19
Der Tod des Sokrates und die platonische Frage nach der Gerechtigkeit 21
Die Ordnung von Seele und Stadt 24
Die Philosophenherrschaft und der Aufstieg zur Idee des Guten 27
Die Ideenlehre und das harte Los der Besten 29
Der Zerfall der besten Stadt und die Staatsformenlehre 32
Das Glück des Gerechten und die jenseitige Gerechtigkeit 34
Der zweitbeste Weg: Die Gesetzesherrschaft (Politikos und Nomoi) 36
Schluss: Ein umstrittenes Erbe 39
Aristoteles und das Ethos der politischen Gemeinschaft 43
Einleitung: Aristoteles als Begründer der Politischen Wissenschaft 43
Ethik und Politik als Wissenschaft vom Menschen 44
Die Nikomachische Ethik und die Frage nach dem guten Leben 47
Seele und Tugenden des Menschen 51
Die Tugenden des Politischen und das höchste Glück des Philosophen 55
Die Polis und das zoon physei politikon 57
Die beste Polis und die vielen Verfassungen 61
Schluss: Aristoteles und die Neuzeit 63
Augustinus und die christliche Relativierung der Politik 67
Einleitung: Das christliche Mittelalter in der Geschichte des politischen Denkens 67
Augustinus und das Licht der Wahrheit 69
De civitate Dei: Augustins Degradierung der weltlichen Politik 72
Zwei Gewalten - zwei Schwerter: Vom Kampf zwischen Papsttum und Kaiser zur modernen Trennung von Staat und Kirche 77
Schluss: Die politischen Ideen des Westens und ihre religiösen Grundlagen 83
Niccolò Machiavelli und die Trennung von Politik und Moral 87
Einleitung: Politikberatung für Machiavellisten? 87
Humanismus und italienische Renaissance 88
Machiavellis Realismus: Menschen und Staaten im Auf und Ab der Geschichte 90
Il Principe und die Trennung von Politik und Moral 95
Die Größe Roms und das Ideal der Republik 98
Staatsräson avant la lettre: Selbsterhaltung des Staates als oberste politische Maxime 102
Schluss: Realismus oder Relativismus? 105
Thomas Hobbes und die neuzeitliche Vertragstheorie 109
Einleitung: Thomas Hobbes und der Beginn der neuzeitlichen politischen Philosophie 109
Staatsphilosophie more geometrico: Das Wissen vom Staat und seiner Erschaffung 111
Anthropologie: Der Mensch als matter in motion 113
Bellum omnium contra omnes: Der Mensch im Naturzustand 115
Naturrecht, Naturgesetz und Vertrag 117
Frieden um jeden Preis - die absolute Souveränität des Leviathan 120
Schluss: Ein absolutistischer Vordenker des Liberalismus? 124
John Locke und der bürgerliche Liberalismus 127
Einleitung: John Locke, Urvater des Liberalismus 127
Das liberale Anliegen: Absage an Absolutismus und Gottesgnadentum 128
Naturzustand und Naturrecht: Lives, Liberties and Estates 130
Bürgerliche Freiheit und limited government 133
A Letter Concerning Toleration - Ansätze einer liberalen Kardinaltugend 137
Philosoph der Freiheit oder Apologet des Frühkapitalismus? 139
Schluss: Liberalismus und Antiliberalismus nach Locke 142
Jean-Jacques Rousseau und die Idee der Volkssouveränität 147
Einleitung: Das revolutionäre Denken eines ruhelosen Menschen 147
Der zivilisationskritische Ausgangspunkt: Der Discours sur les sciences et les arts 148
Kritik der politischen Ungleichheit: Der Discours sur l'inégalité 150
Freiheit als totale Selbstentäußerung 154
Volkssouveränität und volonté générale 157
Zivilreligion als Gesinnung des Miteinander 162
Ahnherr der modernen Demokratie oder Stammvater des Totalitarismus? 165
Schluss: Ein rückwärtsgewandter Melancholiker? 167
Immanuel Kant und die Freiheit des vernünftigen Menschen 171
Einleitung: Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! 171
- Philosophie in ihrer weltbürgerlic
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